Personalisierbare Untertitel in HbbTV

Die ARD baut ihr barrierefreies Angebot weiter aus.

Ab dem 6. Juni 2016 bietet das Erste für Menschen mit Hörbehinderung einen neuen HbbTV-Service: Zukünftig können die Untertitel in Größe, Position und Hintergrund an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Es besteht die Möglichkeit, zwischen vier Schriftgrößen zu wählen und Untertitel wahlweise am oberen oder unteren Bildrand zu positionieren. Zudem werden drei Gestaltungsvarianten angeboten.

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Mediengruppe RTL Deutschland baut Untertitel-Angebot für Hörgeschädigte weiter aus

Köln, 22.08.16: Mit dem Start in die TV-Season 2016/2017 erweitert die Mediengruppe RTL Deutschland ihr Angebot für hörgeschädigte Zuschauer nach einer Untertitel-Offensive im Jahr 2015 noch einmal deutlich.

Ab dem 29. August 2016 strahlt RTL erstmalig die tägliche Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit Untertiteln aus.

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Barrierefreie Notruf-Apps für Hörbehinderte

 

Was tun im Notfall?

Notfälle passieren meist dann, wenn man nicht damit rechnet. Ein Notfall kann überall und jederzeit geschehen. Für hörgeschädigte Menschen ist das eine äußert schwierige Situation. Mit dem Telefon / Handy einen Notruf abzusetzen, stellt eine große Herausforderung dar. Was kann alles getan werden?
Dieses Faltblatt versucht, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen. Was tun im Notfall?

Bis heute gibt es keinen barrierefreien Notruf mit einer bundesweit einheitlichen Nummer. Manche bieten eine Notfall-SMS an. Wobei eine SMS laut Gesetz nicht als Notruf gilt, denn in der Regel können Notrufleitstellen keine SMS empfangen. Das einzige Mittel, das es bundesweit gibt, ist ein Notfall-Fax. Doch Faxe sind in Zeiten moderner Technologien nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn sich ein Notfall außerhalb der eigenen vier Wände ereignet – und kein Fax zur Verfügung steht – kann kein Hilferuf abgesetzt werden.

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App für Handys


Eine App macht Handy zum Hörgerät


Wissenschaftler an der University of Essex haben eine kostenlose Handy-Anwendung entwickelt, mit der sich die Geräte als Hörgerät verwenden lassen. Die App namens BioAid verstärkt Töne nicht einfach nur über das hörbare Spektrum, sondern orientiert sich am menschlichen Ohr. Dafür haben Professor Ray Meddis vom Institut für Psychologie und sein Team einen eigenen Algorithmus entwickelt, der für Nutzer unangenehme Frequenzbereiche nicht anhebt, bereits Lautes also beispielsweise nicht zusätzlich verstärkt, sondern es sogar absenkt.

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